
Früher waren Sterben und Tod selbstverständlich im Alltagsleben eingebettet. Heute sind vor allem „Spezialisten„ wie Ärzte, Pflegekräfte oder Seelsorger für die Sterbebegleitung „zuständig“. Die Hospizbewegung der Diakonie will helfen, daß Sterben und Tod wieder als Teil des Lebens begriffen und angenommen werden können.
Die meisten Menschen wünschen sich ihr Lebensende in einer vertrauten Umgebung, mit lieben Menschen an ihrer Seite. In einzelnen Kirchgemeinden, Altenpflegeheimen oder Sozialstationen haben sich Ehrenamtliche zusammengetan, um Schwerkranke, Sterbende und Anghörige dort zu begleiten, wo sie leben: zu Hause, im Pflegeheim oder im Krankenhaus. Darüber hinaus bietet die Diakonie für alle Interessierten eine Schulung an, um Schwerkranke und Sterbende qualifiziert begleiten zu können.
Kontakt und weitere Informationen:
Diakonisches Werk Mecklenburg-Vorpommern e. V.
Gerlinde Martins
Hospizarbeit und Trauerbegleitung
Körnerstraße 7
19055 Schwerin
Telefon: (03 85) 50 06 – 0
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