
06.12.2011 | Schwerin. Ministerin Manuela Schwesig hat die Krankenkassen und Leistungserbringer in der häuslichen Krankenpflege aufgefordert, ihre Verhandlungen zu der Vergütung ambulanter Pflegeleistungen zügig abzuschließen.
Dabei muss die Arbeit der Pflegedienste angemessen vergütet werden. "Auch in diesem Bereich gilt der Grundsatz: Guter Lohn für gute Arbeit!", so Schwesig. Lohnabsenkungen in diesem Bereich seien jedenfalls nicht akzeptabel.
"Ich erwarte von den Verhandlungspartnern, dass sie aufeinander zu gehen, um ein gutes Ergebnis für die zu pflegenden Menschen zu erzielen. Dazu gehört auch, dass die Arbeitsbedingungen für die Pflegedienste verbessert werden. Ein verantwortlicher Umgang mit den Kosten steht dazu nicht im Widerspruch", so Schwesig. <Pressemeldung Nr. 150 - 06.12.2011 - SM - Ministerium für Arbeit, Gleichstellung und Soziales>